Mordgeschichten - Die blutige Seite des Harzes von Bernd Sternal Mordgeschichten - Die blutige Seite des Harzes
von Bernd Sternal

Taschenbuch: 132 Seiten, 43 schwarz-weiß Abbildungen
Verlag: Books on Demand;
Sprache: Deutsch

Buchbeschreibung: Mord und Totschlag gab es zu allen Zeiten der menschlichen Geschichte.
Als Harzer Heimatforscher habe ich recherchiert und zahlreiche dieser Gewaltverbrechen zusammengetragen. Ich habe für mein Buch einen Querschnitt dieser Taten über einen Zeitraum von etwa tausend Jahren ausgewählt. Es sind alles, fast alles, wahre Geschichten. Bei den Mordgeschichten, die ausschließlich auf Sagen beruhen, ist der Wahrheitsgehalt natürlich strittig und zudem etwas dichterische Freiheit dabei. Jedoch habe ich auch ganze Gerichtsakten wiedergegeben, die einen Spiegel ihrer Zeit darstellen.
Viel Spaß also bei meinen blutigen Mordgeschichten und etwas Grusel, denn Tatsachenberichte sind eben doch anders als phantasievolle Krimis.

Die Mordgeschichten sind mit 43 schwarz-weiß Abbildungen illustriert, darunter zeitgenössische Darstellungen, Fotos, Zeichnungen und Zeitungsausschnitte.

 
   
 

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Diamantsaga aus dem Harz / Stern vom Harz: Das Geheimnis des Menhirs (Festung Harz) von Andreas Pawel Diamantsaga aus dem Harz / Stern vom Harz: Das Geheimnis des Menhirs (Festung Harz)
Andreas Pawel

Gebundene Ausgabe: 142 Seiten
Verlag: Bussert u. Stadeler; Auflage: 1 (25. Oktober 2016)
Sprache: Deutsch
Größe und/oder Gewicht: 16,7 x 1,5 x 23,3 cm

Buchbeschreibung: Mit dem "Stern vom Harz" kommt die Jagd auf den vom Reichsführer SS, Heinrich Himmler, geraubten Diamantschatz zu ihrem Ende. Immer noch wollen die Geheimdienste in den 70ern in einem erbitterten Ringen um den entscheidenden
Tip dem Riesenvermögen auf die Spur kommen, und Stasichef Mielke mischt bei der Diamantensuche eifrig mit.
Nach den turbulenten Wendeereignissen sind dann die Ewiggestrigen, ehemalige SS-Leute und deren Nachkommen, zur Stelle, wenn es um alte Vermögenswerte geht.
In der traditionsreichen Stadt der Edelsteinschleifer, Antwerpen, geht schließlich eine 60 Jahre währende abenteuerliche Odyssee zu Ende und ein Stern wird geboren. Der "Stern vom Harz" zeugt
noch heute von dieser spannenden Geschichte.

 


'Eroberer des Himmels, Teil 2 - Lebensbilder - Deutsche Luft- unjd Raumfahrtpioniere von Bernd Sternal Eroberer des Himmels, Teil 2
Lebensbilder - Deutsche Luft- und Raumfahrtpioniere

von Bernd Sternal (Autor)

Taschenbuch: 156 Seiten,
79 s/w Abbildungen, 2 Farbseiten, 1 Karte
Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (2017)

Buchbeschreibung: Wir jubeln Künstlern zu, Dichtern und Schriftstellern, mitunter auch religiösen Führern oder Politikern. Doch wer bejubelt schon Ingenieure und Erfinder. Bereits seit Beginn der Industriellen Revolution weisen Technikphilosophen auf die Bedeutung der Ingenieurskunst hin. Geändert hat sich bis heute nicht viel.
Ich habe es mir daher zur Aufgabe gemacht, mich mit dem Wirken von Luft- und Raumfahrtpionieren zu beschäftigen und Ihnen von einigen dieser Persönlichkeiten Lebensbilder zu zeichnen. In diesem Band 2, der nahtlos an Band 1 anknüpft, finden Sie folgende Eroberer des Luftraumes:
Oswald Boelcke - Erfinder der Luftkampftaktik ,
Hugo Eckener - Erbprinz und Nachfolger von Ferdinand Graf von Zeppelin,
Wolf Hirth - der Segelflugpionier,
Gottlob Espenlaub - der Raketenflugzeugpionier,
Ernst & Hans Röver - Erfinder der Funkfernsteuerung,
Ernst Udet - legendärer Jagdflieger und Generalluftzeugmeister,
Ernst Heinkel -der Schnellflugzeug-Visionär,
Carl August von Gablenz - der Zivilluftfahrtentwickler .
Und wen Ihnen meine Lebensbilder gefallen haben, dann können Sie sich bereits auf den dritten Band freuen.
Die Lebensbilder werden ergänzt durch 1 Karte, 2 farbige Abbildungen sowie 79 Zeitdokumente und Fotografien in schwarz-weiß.

 
   
 

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Diamantsaga aus dem Harz / Festung Harz: Der Todeszug der 11. Armee von Andreas Pawel Diamantsaga aus dem Harz / Festung Harz: Der Todeszug der 11. Armee
Andreas Pawel

Gebundene Ausgabe: 104 Seiten
Verlag: Bussert u. Stadeler; Auflage: 1
Sprache: Deutsch
Größe und/oder Gewicht: 16,7 x 1,5 x 23,3 cm

Buchbeschreibung: Die Erinnerung an den dramatischen Zusammenbruch der Westfront in Mitteldeutschland versinkt heute, siebzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, langsam im Dunkel der Geschichte. Aber kurz vor Kriegsende wurde noch der Harz zur Festung erklärt. Die letzten bedeutenden Kämpfe fanden hier statt, die letzte Schlacht im Westen des Reiches wurde hier geschlagen.
Der Autor erzählt, gespeist aus vielen Quellen und Zeitzeugenberichten, vom dramatischen Rückzug der 11. Armee. Er stellt deren Tragödie zugleich in den Kontext des zusammenbrechenden Dritten Reiches, beschreibt Land und Leute und die zivile Katastrophe des Krieges. Somit erwartet den Leser keinesfalls ein typisches Kriegsbuch.
Von Schloß Adelebsen bei Göttingen bis zur Kapitulation in Blankenburg wird die über den Harz hinwegrollende Kriegsfurie nachvollziehbar. Ergänzt wird dieser Bericht um eine fabulierte
Story über den 1940 in Amsterdam von der SS geraubten Diamantenstock, der auf abenteuerlichem Weg in den Harz gelangt. Ein ebenso authentisches wie eindringliches Buch ...

 


Im Anflug auf die Planquadrate Kaufmann - Anton/Berta/Caesar: Flugzeugabstürze des 2. Weltkrieges in der Harzregion von Bernd Sternal Im Anflug auf die Planquadrate Kaufmann - Anton/Berta/Caesar:
Flugzeugabstürze des 2. Weltkrieges in der Harzregion

von Bernd Sternal (Autor) & Werner Hartmann

Taschenbuch: Seiten:108
Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (2016)
2 farbige Karten, 3 sw Karten, 36 schwarz-weiß Abbildungen

Buchbeschreibung: Im Zeitraum der alliierten Bombenangriffe von 1941-1945 war das Harzgebiet nur selten Angriffsziel. Jedoch lag dieses Gebiet häufig auf der Anflugstrecke der Bombergeschwader in das mitteldeutsche Industriegebiet. Dennoch blieben Wernigerode, Halberstadt, Oschersleben und insbesondere Nordhausen nicht verschont. Oftmals war die Harzregion zudem für die deutsche Luftwaffe Abfanggebiet für die alliierten Bomberverbände, was zu unzähligen Luftkämpfen führte. Wie viele Flugzeuge im Harzgebiet angestürzt sind, darüber lässt sich nur spekulieren – von 244 Abstürzen wird in diesem Buch berichtet. Doch es waren mit Sicherheit einige Flugzeuge mehr, wovon die meisten bis heute als verschollen gelten.

 
   
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Diamantsaga aus dem Harz / Festung Harz: Das Schicksal des Kuriers von Andreas Pawel Diamantsaga aus dem Harz / Der geteilte Harz: Das Schicksal des Kuriers (Festung Harz)
Andreas Pawel

Gebundene Ausgabe: 102 Seiten
Verlag: Bussert u. Stadeler; Auflage: 1
Sprache: Deutsch
Größe und/oder Gewicht: 16,7 x 1,5 x 23,3 cm

Buchbeschreibung: Der Krieg ist verloren, die Festung Harz gefallen. Aber die Hinterlassenschaft des Reichsführers der SS Heinrich Himmler, ein Diamantschatz aus Antwerpen, befindet sich samt seines todbringenden Sicherheitsbehälters an einem mythischen Ort, den nur der Kurier Mudra als Wächter des Beuteguts kennt. Diesem wird sein Auftrag zunehmend zur unerträglichen Last. In der Zeit des geteilten Deutschlands wird auch im Harz eine in Jahrhunderten gewachsene Kulturlandschaft zerrissen.
Und im Sommer 1961 verfestigt sich diese innerdeutsche Grenze für den Geheimnisträger an der Eckertalsperre zur scheinbar unüberwindlichen Barriere.

 


Renaissance in Holz: Das Brusttuch in Goslar von Günter Piegsa

Renaissance in Holz: Das Brusttuch in Goslar (Beiträge zur Geschichte der Stadt Goslar / Goslarer Fundus)
von Günter Piegsa

Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
Verlag: Verlag für Regionalgeschichte; Auflage: 1 (9. Dezember 2015)
Sprache: Deutsch

Buchbeschreibung: Das Brusttuch ist eines der interessantesten Häuser der Altstadt Goslar und eines der herausragenden Patrizierhäuser in Niedersachsen. Seinen einprägsamen Namen verdankt es dem spitzwinkligen Zuschnitt des Grundstücks gegenüber der Marktkirche. Der Patrizier Johannes Thiling ließ es 1526 errichten. Das Fachwerk über dem steinernen Erdgeschoss quillt über von einem Reigen außergewöhnlich aufwändiger Schnitzarbeiten. Das reich illustrierte Buch ordnet die Geschichte des Hauses in die Zeit von Humanismus und Renaissance ein, zeigt das Bildprogramm und beschreibt die Restaurierung der Fassaden.

 
 

Die Germanenkriege der frühen römischen Kaiswerzeit zwischen Weser und Elbe von Bernd Sternal Die Germanenkriege der frühen römischen Kaiserzeit zwischen Weser und Elbe
von Bernd Sternal (Autor)

Taschenbuch: Seiten:124
Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (16. Juni 2016)
farbige Karte: 1, Karten sw: 7
s/w Abbildungen: 30

Buchbeschreibung: Das Geschichtskapitel zwischen Römern und Germanen zählt zu den interessantesten im Kontext der Deutschen Geschichte. Nicht nur, weil in diesem Geschichtsabschnitt – der als Frühe Römische Kaiserzeit in die Geschichtsbücher Eingang gefunden hat – die germanischen Stämme erstmals Erwähnung finden, sondern auch, weil sich die deutsche Geschichte mit einem Sieg der Römer und einer Eingliederung als Germania magna in das Römische Reich wohl ganz anders entwickelt hätte.
Seit über 25 Jahren beschäftige ich mich mit den sogenannten Germanenkriegen der frühen römischen Kaiserzeit, die nach bisheriger Geschichtsschreibung unter Caesar 58 v. Chr. begannen und mit den Germanicus-Kriegen 16 n. Chr. ihr Ende fanden. In dieser Zeit beabsichtigten die Römer eine Provinz Germania magna zu errichten, was wohl zum Teil kurzzeitig gelang. Mit der Niederlage des Varus in der gleichnamigen Schlacht im Jahr 9 n. Chr. fanden diese römischen Bestrebungen jedoch ein jähes Ende – so jedenfalls die bisherige Geschichtsinterpretation.
Bis vor etwa 15 Jahren wurde die Existenz bzw. eine in der Entstehung befindliche Römische Provinz Germania magna von der Geschichtsforschung weitgehend abgelehnt. Es galt die These, dass sich die Römer nur sporadisch rechts des Rheins und rechts der Weser engagiert hatten. Alle archäologischen Funde wurden Handelsbeziehungen zugeschrieben.
In den letzten Jahren wurden dann rechts der Weser – im sogenannten Elbgermanischen Raum – bedeutende römische Hinterlassenschaften ausgegraben, die diese These mehr als ins Wanken bringen.
Darüber berichte ich in diesem Buch. Zudem führe ich antike Texte römischer Autoren an, die dazu Bezug haben, und unternehme mitunter einen Versuch ihrer Deutung. Ich führe zahlreiche Funde, Forscher und Autoren an, die inzwischen weitgehend in Vergessenheit geraten sind. Insgesamt möchte ich mit meinem kleinen Werk über diesen Zeitabschnitt informieren und vielleicht zu neuen Denkansätzen anregen. Die Römer in Mitteldeutschland könnten fast ebenso spannend sein, wie die Römer links von Rhein und Limes. Auch wenn in der mitteldeutschen Region sicherlich keine vergleichbaren kulturellen Hinterlassenschaften aufzufinden sein werden, wie dort.

 
   
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Der verschenkte Himmel von Bernd Sternal Der verschenkte Himmel: Ein Abriss der Raketenentwicklung bis 1945 - der Harz als eine Keimzelle
von Bernd Sternal (Autor)

Taschenbuch: 108 Seiten
Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (13. Mai 2016)
Sprache: Deutsch

Buchbeschreibung: Die ersten Ideen und Visionen zu künstlichen, fliegenden Objekten stammen bereits aus der Antike. Schon das Alte Testament und seine Vorgängerschriften geben uns konkrete Hinweise auf derartige Flugkörper, die wir heute als Raketen bezeichnen. Zu allen Zeiten haben sich „Techniker“, die wir heute Ingenieure nennen, mit diesem Traum vom Fliegen beschäftigt – sie wollten in den Himmel vordringen. Doch über die Jahrtausende und Jahrhunderte hinweg blieb es ein Traum, von einigen wenigen einfachen Versuchen abgesehen. Es fehlten den Menschen einfach die technischen und naturwissenschaftlichen Voraussetzungen, um die Ideen in der Praxis umsetzen zu können.
Erst im 20. Jahrhundert – nach dem Ersten Weltkrieg – konnte begonnen werden, neben der Theorie sich diesem Menschheitstraum auch in der Praxis zu zuwenden. Allen voran waren es deutsche Wissenschaftler und Ingenieure, die bis 1945 den „Raketentraum“ vorantrieben. Leider wurden jedoch das technische Potential und der Erfindungsreichtum der deutschen Ingenieure von den Nationalsozialisten in die falschen Bahnen gelenkt und ausschließlich zur Kriegsführung eingesetzt.
Von allen den Ideen, Erfindungen und Visionen sowie von den Menschen, die dahinterstanden, beginnend in der Antike bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges, berichtet dieses Buch, das zudem von 67 seltenen Abbildungen ergänzt wird

 
   
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Burgenbau und Burgenleben Burgenbau und Burgenleben in Nord- und Mitteldeutschland
Faszination und Mystik

von Bernd Sternal (Autor)

Taschenbuch: 128 Seiten
Verlag: Books on Demand
Sprache: Deutsch

Buchbeschreibung: Das Mittelalter fasziniert die Menschen unserer modernen Gesellschaft. Diese Geschichtsepoche zwischen der Antike und unserer Neuzeit bietet viel Stoff für Mystik und Fantasie. Jedoch was ist es eigentlich, was uns das Mittelalter so interessant erscheinen lässt? Sind es die mächtigen Burganlagen, die Ritter mit Schwert und Rüstung auf ihren geharnischten Pferden oder ist es das einfache, ursprüngliche Leben. Vielleicht ist es auch der Umstand, dass wir über diese Epoche, die als dunkles Zeitalter bezeichnet wird, recht wenig wissen.
Der Autor, der bereits 5 Burgenbücher verfasst hat, möchte daher mit diesem Buch versuchen, ein wenig Licht in das Dunkel um Burgenbau und Burgenleben im Mittelalter zu bringen. Das Buch ist mit einer Farbabbildung sowie 68 schwarz-weiß Abbildungen illustriert.

 
   
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Der Hochharz: Vom Brocken bis in das nördliche Vorland. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Bad Harzburg, Wernigerode, St. Andreasberg und Elbingerode (Landschaften in Deutschland)
von Jörg Brückner (Herausgeber), Dietrich Denecke (Herausgeber)

Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
Verlag: Böhlau Köln; Auflage: 1. Auflage (7. März 2016)
Sprache: Deutsch

Der 73. Band der traditionsreichen Reihe "Landschaften in Deutschland" widmet sich dem Hochharz. Dieser zentrale Bereich des Harzes rund um den Brocken ist zugleich einer der populärsten Nationalparke in Deutschland. In bewährter Weise bietet der Band Übersichten zu natur- und kulturräumlichen Themen neben einer fachkundigen Beschreibung exemplarisch ausgewählter Standorte. Entstanden ist eine grundlegende Einführung in die Geschichte und den heutigen Zustand der facettenreiche Montan- und Siedlungslandschaft zwischen dem nördlichen Vorland des Harzes und den Mittelgebirgsarealen, die bis zur Baumgrenze reichen, zwischen den Städten Wernigerode, Bad Harzburg, St. Andreasberg und Elbingerode. Eine Fülle landschaftsbezogener Informationen macht den Band zu einem unverzichtbaren Nachschlagewerk, dessen Inhalt und Gestaltung mit zahlreichen Karten und Grafiken in dieser Form für den Harz bisher einzigartig ist.


Im Anflug auf Planquadrat Julius - Caesar:
Flugzeugabstürze des 2. Weltkrieges im nördlichen Harzvorland

von Werner Hartmann (Autor), Bernd Sternal (Autor)

Taschenbuch: 72 Seiten
Verlag: Books on Demand
Sprache: Deutsch

Buchbeschreibung: Die nördliche Harzregion ist, mit Ausnahme von Halberstadt, recht glimpflich durch den 2. Weltkrieg gekommen, was die eigentlichen Kriegshandlungen betrifft. Dieser grauenhafte Weltkrieg, der 60 bis 70 Millionen Tote gefordert hat – hinzu kamen unzählige Vermisste, Invaliden, Witwen und Waisen – hat unermessliches Leid über die Menschheit gebracht. Ich habe errechnet, dass dieser Krieg genau 2194 Tage, 6 Jahre und einen Tag gedauert hat und dass in jeder Stunde dieses unseligen Krieges zwischen 1139 und 1329 Menschen ihr Leben verloren, das heißt in jeder Minute gab es 19 bis 22 Tote! Im Buch ist eine farbige Übersichtskarte mit den Absturzorten der Flugzeuge eingefügt sowie 32 zeitgenössische schwarz-weiß Abbildungen.

 
   
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Halberstadt - Fliegerstadt bis 1918: mit einem Abriss der Luftfahrtgeschichte
Bernd Sternal (Autor)

Taschenbuch: 140 Seiten
Verlag: Books on Demand
Sprache: Deutsch

Buchbeschreibung: Der Autor hat sich einem regionalen Kapitel der Industrie- und Technik-Geschichte zugewandt, das weitgehend in Vergessenheit geraten ist: Halberstadt als einer der innovativsten und erfolgreichsten Flugzeugproduktionsstandorte des Ersten Weltkrieges sowie als renommierter Standort zur Pilotenausbildung. Um die technischen, wirtschaftlichen und politischen Zusammenhänge, wie Halberstadt als Fliegerstadt wurde, besser zu veranschaulichen, hat der Autor dem Regionalteil einen kurzen Abriss der Luftfahrtgeschichte vorangestellt. Das Buch ist zudem mit ca. 100 seltenen Zeitdokumenten in Form von Fotos, Grafiken und Zeichnungen ausgestattet, die einen Eindruck von einer Zeit vermitteln, die erst 100 Jahre zurückliegt, uns jedoch vom Stand der Technik her wie eine kleine Ewigkeit vorkommt.

 
   
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Die Harz-Geschichte 5: Die Zeit des Dreißigjährigen Krieges
Bernd Sternal (Autor)

Gebundene Ausgabe: Seiten:196
Verlag: Books on Demand
Sprache: Deutsch

Buchbeschreibung: Band 5 der Harzgeschichte schließt nahtlos an Band 4 an. Er behandelt eine Zeitspanne von etwa 100 Jahren, vom Ende des Schmalkaldischen Krieges bis zum Ende des Dreißigjährigen Krieges. Dieser Zeitabschnitt war geprägt von religiösen Konflikten und Kriegen, die durch die Reformation, die im Umfeld des Harzes ihren Ursprung hatte, ausgelöst wurden. Das Buch versucht „Raubrittertum“, „Hexenprozessen“ und „Harzschützen“ auf die Spur zu kommen und die Wirren und Grausamkeiten des Dreißigjährigen Krieges an Hand historischer Quellen aufzuhellen. Dieser Krieg war der längste in Deutschland während der gesamten Neuzeit. Seine Protagonisten General Wallenstein, General Tilly, der „tolle Halberstädter“ Christian von Braunschweig und Christian von Dänemark sowie Schwedenkönig Gustav Adolf von Schweden gingen nicht nur in die Geschichtsbücher ein, sie fanden auch in vielfacher Form Eingang in die Kunst und Kultur. Die Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges prägten die Harzregion, Deutschland und Europa mindestens ein Jahrhundert lang. Der Friedensvertrag des Westfälischen Friedens gilt heute als Geburtshelfer für die Herausbildung des modernen Völkerrechts auf der Grundlage souveräner Nationalstaaten.

  Geb. Ausgabe:       
   
  Taschenbuch:      
   
  Die Gebundene Ausgabe ist bebildert mit 9 farbigen und 51 schwarz/weiß Abbildungen (Fotos, Burgen-Rekonstruktionen, Stiche und Gemälde) sowie mit 7 geschichtlichen Karten, darunter 2 farbige Karten.
Gebundene Ausgabe:
196 Seiten, Preis: 27,99 €
  Das Taschenbuch wird durch 60 schwarz/weiß Zeichnungen, Burgenrekonstruktionen, Stichen und Fotos sowie mit 7 geschichtlichen Karten, darunter 1 farbige Karte ergänzt.
Taschenbuch:
196 Seiten, Preis: 16,99 €

Harzer Pferdezucht im Spiegel der Geschichte
Bernd Sternal (Autor)

Taschenbuch: Seiten:112, farbige Abbildungen: 5, s/w Abbildungen: 32
Verlag: Books on Demand
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung: Zahlreiche Forst- und Flurnamen in der Harzregion deuten auf Pferde und ihre Haltung hin. Wenig wissen wir allerdings über diese Harzer Pferdezucht, trotz der vielen relevanten Toponyme (Örtlichkeitsnamen).
Heute hat die Pferdezucht und Pferdehaltung in der Harzregion fast keine Bedeutung mehr – ausgenommen das Bad Harzburger Gestüt. Dass war aber im Mittelalter und auch schon davor ganz anders. Obwohl wir dazu nur wenige historiografische Belege haben und die Archäologie uns diesbezüglich wenige aussagekräftige Befunde geliefert hat, ist der geschichtlichen Pferdezucht in der Harzregion ein hoher Stellenwert zuzuweisen – der Harz war Pferdezuchtgebiet.
Die Bedeutung des Pferdes als Reit- und Transportmittel bestand über einige tausend Jahre und wurde erst vor hundert Jahren durch unsere modernen motorbetriebenen Transportmittel abgelöst. Somit kann dem Pferd für die kulturhistorische Entwicklung des Menschen eine bedeutende Rolle zugeschrieben werden.
Nur einige wenige Harzforscher haben sich in der Vergangenheit diesem Thema gewidmet: Rudolf Allman, Walter Grosse, Georg Stolte, Richard Wieries und Ed. Jacobs. Ich habe deren Forschungen aufgegriffen und versucht das Puzzle „Harzer Pferdezucht“ etwas zusammenzufügen. Es ist mir sicherlich nicht ganz gelungen, einige Puzzle-Teile sind noch nicht da, wo sie wohl hingehören. Ich habe jedoch die Arbeit meiner Vorgänger fortgesetzt und hoffentlich einige neue Erkenntnisse, aber auch Denkansätze, zu diesem Thema einbringen können.

 
   
  oder  Taschenbuch: 112 Seiten, 5 farbige Abb., 32 schwarz/weiß Abbildungen, Preis: 14,99 €

Die Harz-Geschichte, Reformation, Bauernkrieg und Schmalkaldischer Krieg - Bernd Sternal Die Harz-Geschichte, Reformation, Bauernkrieg und Schmalkaldischer Krieg
Bernd Sternal (Autor)

Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (Juli 2014)
Sprache: Deutsch

Bescheibung: Band 4 der Harz-Geschichte behandelt einen nur sehr kurzen Zeitabschnitt der Neuzeit. Es sind etwa die ersten 50 Jahre dieser vierten geschichtlichen Großepoche, in der wir noch heute leben. Der Beginn der Neuzeit wird von der Geschichtswissenschaft in unmittelbaren Zusammenhang mit der Reformation gebracht. Und sowohl der Bauernkrieg wie auch der Schmalkaldische Krieg waren ursächlich mit ihr verknüpft. Dieser Zeitabschnitt der „Reformation und Gegenreformation“ löste über hundertjährige Auseinandersetzungen um den Glauben und das Mächtegleichgewicht im politischen Europa aus und führte zu einer Neuordnung. Ausgangspunkt für diesen kontinentalen „Glaubenskrieg“ war die Harzregion. Das Buch wird ergänzt durch 13 farbige und 22 schwarz/weiß Zeichnungen, Burgen-Rekonstruktionen, Stiche und Gemälde sowie 5 geschichtliche Karten.

Gebundene Ausgabe:   
 
Taschenbuch: 
 
Gebundene Ausgabe: 152 Seiten, 13 farbige Abbildungen, 22 schwarz/weiss Abbildungen sowie 5 Karten
 Preis: 27,99 €
Taschenbuch: 152 Seiten, 35 schwarz/weiß Abbildungen & 5 Karten
 Preis: 16,99 €

Heide, Harz und Hackebeil: Niedersachsens blutige Seite [Broschiert]
Cornelia Kuhnert (Herausgeber), Richard Birkefeld (Herausgeber)

Broschiert: 320 Seiten
Verlag: Kbv; Auflage: 1 (März 2013)
Sprache: Deutsch

Wo lässt man Heide über Gräber wachsen?
Im mörderischen Niedersachsen!
Heide und Harz Niedersachsens einmalig schöne und beschauliche Naturparks werden zu Schauplätzen finsterer und heimtückischer Gewalttaten, die dem Wanderer die Haare zu Berge stehen lassen. Zwischen Schneverdingen und Lüneburg, zwischen Goslar und Quedlinburg lauert das Verbrechen, das 23 namhafte Krimiautoren zum Entsetzen der Touristenvereine an den bekanntesten Orten inszeniert haben.


Keiner kommt durch: Die Geschichte der innerdeutschen Grenze und der Berliner Mauer 1945-1990 [Taschenbuch]
Dietmar Schultke (Autor)
Jürgen Fuchs (Mitarbeiter), Günter Wallraff (Mitarbeiter)  

Taschenbuch: 256 Seiten
Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 1 (23. Juni 2008)
Sprache: Deutsch 
Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 2,6 cm 

Kurzbeschreibung: Dietmar Schultkes akribisch recherchierte Darstellung der innerdeutschen Grenze und der Berliner Mauer enthält alle relevanten Informationen über das zu einem perfekten Sperrgürtel ausgebaute Bollwerk zwischen beiden deutschen Staaten und das DDR-Grenzregime, eine Zeittafel und ausgewählte Befehle an die Grenztruppen der DDR. Dietmar Schultke erzählt vom militärischen Drill, vom Umgang mit dem Schießbefehl und Schikanen innerhalb der Truppe, aber auch von Kameradschaft und der engen Beziehung zu den Hunden, mit denen er die Grenze am Brocken bewachte. Jürgen Fuchs und Günter Wallraff sprechen über ihre Einstellung zur Armee und zur innerdeutschen Grenze. "Gleichermaßen kompakt wie kompetent, ein faktenreiches, dennoch gut lesbares Nachschlagewerk, wenn es um Daten und Statistiken zur deutsch-deutschen Grenze geht." Deutschlandfunk Die wohl symbolträchtigste Grenze der Welt Dietmar Schultke informiert prägnant über alle Fakten der innerdeutschen Grenze und der Berliner Mauer. Und er schildert seinen Alltag als DDR-Grenzsoldat im Harz: die Ausbildung zum Hundeführer, Postendienste, Träume, Zweifel, Fluchtgedanken, Kameradschaft, das Verhältnis zu den Offizieren und zum Staat. "Eine solche Dokumentation fehlte!" Walter Kempowski

 

Die Grenze, die uns teilte: Zeitzeugenberichte zur innerdeutschen Grenze [Taschenbuch]
Dietmar Schultke (Autor) 

Taschenbuch: 256 Seiten
Verlag: Köster Berlin; Auflage: 1., Aufl. (27. September 2005)
Sprache: Deutsch
Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 14,8 x 1,8 cm

Kurzbeschreibung: Dietmar Schultke diente als unfreiwilliger Grenzsoldat auf dem Brocken im Harz. Seine Erlebnisse und die von ihm zusammen-getragenen Berichte weiterer Zeitzeugen offenbaren persönliche Einblicke in die deutsche Teilung. Wie lebte es sich im Schatten der imposanten Grenzanlage, die uns vier Jahrzehnte trennte? Hier erzählen ein Landwirt, ein Volkspolizist, ein Pfarrer, ein Ärzteehepaar und viele andere von ihren “Grenzerfahrungen”. Täter und Opfer, Generale und einfache Soldaten, unbekannte und prominente Zeitzeugen kommen zu Wort (u.a. Heinrich Albertz, Günter de Bruyn, Christian Delius, Marion Gräfin Dönhoff, Iring Fetcher, Eva-Maria Hagen, Hans Krech, Lutz Rathenow, Claudia Rusch). Ein Reisebericht über Nordkorea und seine totalitäre Diktatur erweitert den Blick über die deutsche Geschichte hinaus. Echolot-Chronist und Schriftsteller Walter Kempowski an Dietmar Schultke: “Wir haben in unserem Archiv sehr viele Zeugnisse der jüngeren Geschichte, aber eine Dokumentation wie die Ihre fehlte noch. Ich danke Ihnen ...” Prof. Dr. Iring Fetscher: “Wenn es um die Funktionsweise und Alltage der DDR-Diktatur geht, so gehören Dietmar Schultkes Bücher zu den wichtigsten Primärquellen.”

 

Burgen und Schlösser der Harzregion: Band 5
Bernd Sternal (Autor)

Gebundene Ausgabe: 176 Seiten, 1 farbige Übersichtskarte, 100 schwarz/weiß Abbildungen
Verlag: Books on Demand (Dezember 2014)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung: Am 13.06.2007 habe ich meinen ersten Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt habe ich die Geschichte von 239 Burgen und Schlössern auf über 850 Buchseiten vorgestellt.
Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhalten sind.
Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. Alle hier zu nennen würde diesen Rahmen sprengen.
Dennoch möchte ich einigen Unterstützern hiermit meinen Dank aussprechen: Ohne die vielen wundervollen Rekonstruktions-Zeichnungen von Wolfgang Braun hätten diese Bücher viel von ihrem Charme eingebüßt.
Dr. Detlef Schünemann hat als ausgewiesener Burgenkenner wesentlich dazu beigetragen, dass meine Texte ergänzt und abgerundet wurden.
Auf Grund des Einsatzes von Detlef und Marianne Schünemann konnten eine ganze Reihe Burgruinen und Wallanlagen erstmals vermessen und, unter Überprüfung älterer Beschreibungen, hier vorgestellt werden.
Durch die dankenswerte Unterstützung der Genannten sowie vieler Ungenannter ist ein Werk entstanden, das hoffentlich Burgenfreunden, Geschichtsinteressierten aber auch kulturhistorisch interessierten Wanderern noch lange Freude bereiten wird.

  Gebundene Ausgabe:    
   
  Taschenbuch:    
   
  Gebundene Ausgabe: 176 Seiten, 1 farbige Übersichtskarte, 100 schwarz/weiß Abbildungen
 Preis: 26,99 €
Taschenbuch: 140 Seiten, 1 farbige Übersichtskarte, 96 schwarz/weiß Abbildungen
Preis: 14,99 €

Die Region Quedlinburg im 9. und 10. Jahrhundert - Von den  Liudolfingern und von Markgraf Gero - Bernd Sternal Die Region Quedlinburg im 9. und 10. Jahrhundert
Von den Liudolfingern und von Markgraf Gero
Über den Allodialbesitz der Liudolfinger am Nordharz –
Über den Aufstieg von Markgraf Gero –
Warum die Region Quedlinburg zur Wiege des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation wurde

Bernd Sternal (Autor)

Taschenbuch: 56 Seiten
Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (April 2014)
Sprache: Deutsch

Rückklappentext: Die Quellen schweigen, sind sehr spärlich oder auch schwer zu deuten. Wenig wissen wir bisher über die Besitzerlangung – Allodialbesitz- und die Besitzstrukturen der Liudolfingischen Sachsen in der Region Quedlinburg. Es gibt nur Mutmaßungen und Thesen an Hand der wenigen Quellen. Nachfolgend möchte ich meine persönliche These darlegen, die auf meinen umfangreichen Studien der Harzregion des 8. - 10. Jahrhunderts, sowie in den Jahrhunderten davor, beruht.

 
oder Taschenbuch: 56 Seiten, 1 farbige Karte, 20 schwarz/weiß Abbildungen & Karten, Preis: 8,90 €

Die Harz - Geschichte 3 HC: Band 3 - Das Spätmittelalter
Bernd Sternal (Autor)

Gebundene Ausgabe: 152 Seiten, 6 farbige Abbildungen, 31 schwarz/weiss Abbildungen
Verlag: Books on Demand (September 2013)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung: Meine ersten beiden Bände der Harz-Geschichte berichten chronologisch von der geologischen Entstehung des Harzgebirges bis zum Ende des Hochmittelalters. Die meisten Erkenntnisse aus diesem gewaltigen Zeithorizont liefern die Geologie, Paläontologie und Archäologie. Schriftliche Quellen beginnen mit der Römerzeit und nehmen über das Früh- und Hochmittelalter langsam zu, sind aber immer noch sehr spärlich.Mit meinem 3. Band der Harzgeschichte berichte ich über die Zeit des Spätmittelalters, also von etwa 1250 – 1500. Die Quellen sind nun schon erheblich dichter, trotzdem weisen sie noch viele Lücken auf. Natürlich überschneiden sich in der geschichtlichen Epoche des Mittelalters die zwei Phasen des Hoch- und Spätmittelalters teilweise. Ich habe mir in diesem Band die Aufgabe gestellt, die verschiedensten Grundherrschaften der Harzregion vorzustellen. Diese hatten sich teilweise zwar schon im Hochmittelalter herauszubilden begonnen, explizit kamen sie aber erst im Spätmittelalter zu Macht und Einfluss. Es war nun üblich den Besitz zu vererben, was zu einer weiteren Zersplitterung der Grundherrschaften führte. Ergebnis dieser Herrschaftspolitik war, dass sich die Herrschaftsgeschlechter immer mehr verzweigten und die Untertanen somit immer mehr Vertreter des Adels und der Kirche zu versorgen hatten. Diese Situation spitzte sich bis zum Ende des Mittelalters immer weiter zu – Ergebnisse dieser Ausbeutung der Untertanen waren wachsende Unzufriedenheit, die in der der Reformation und dem Bauernkrieg gipfelten.

Gebundene Ausgabe: 
 
Taschenbuch:
 
oder Gebundene Ausgabe: 152 Seiten, 6 farbige Abbildungen, 31 schwarz/weiss Abbild.,  Preis: 27,99 €
oder Taschenbuch: 152 Seiten, 37 schwarz/weiss Abbildungen, Preis: 16,99 €

Rüstungsproduktion in der Mitte Deutschlands 1929 - 1945: Südniedersachsen mit Braunschweiger Land sowie Nordthüringen einschließlich des Südharzes - ... versetzten Aufbaus zweier Rüstungszentren [Gebundene Ausgabe]
Frank Baranowski (Autor) 

Gebundene Ausgabe: 608 Seiten
Verlag: Rockstuhl; Auflage: 1. Auflage 2013 (24. September 2013)
Sprache: Deutsch
Größe und/oder Gewicht: 24,6 x 18,2 x 3,8 cm

Über das Buch: Zu einem Zeitpunkt, als im gesamten Deutschen Reich Kriegsführung und -rüstung erste Zerfallserscheinungen zeigten, der bevorstehende Zusammenbruch der Fronten sich abzeichnete und gezielte Luftangriffe der Alliierten die Schaltstellen der Rüstungsindustrie massiv lähmten, gab es in quasi letzter Minute Bestrebungen, wichtige Rüstungsbetriebe namentlich der Flugzeugindustrie in den Südharz zu verlegen. Anders als die Rüstungsschmieden im Großraum Hannover und der angrenzenden Ballungszentren hatte diese Entwicklung vergleichsweise spät eingesetzt.Die Grundlagen dafür hatte die Reichswehr bereits Anfang der 1930er Jahre mit ihrem Bestreben gelegt, sich trotz der auferlegten Beschränkungen des Versailler Vertrages ein engmaschiges Netz an Zulieferern für den Bedarfsfall zu schaffen. Gerade eine Vielzahl alteingesessener Unternehmen profitierte davon. Bereits frühzeitig warben sie Rüstungsaufträge ein, die ihnen das Überleben in wirtschaftlich mschwierigen Zeiten sicherten, bevor sie später ganz von Rüstungsaufträgen abhängig wurden. So entstand eine Industriedichte, die im Reichsgebiet beispiellos blieb und zur Gründung ganzer Städte führte.


Burgen und Schlösser der Harzregion: Band 4
Bernd Sternal (Autor)

Gebundene Ausgabe: 180 Seiten, 1 farbige Übersichtskarte, 89 schwarz/weiss Abbildungen
Verlag: Books on Demand (Dezember 2013)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung: Wie gehabt: Auch Band 4 meines Burgenführers schließt nahtlos an die Vorgängerbände an. Diesmal stelle ich Ihnen textlich 49 Burgen und Schlösser vor, die durch zahlreiche Rekonstruktionszeichnungen, Grundrisse, Stiche und Illustrationen veranschaulicht werden, die diesmal allerdings von verschiedenen Künstlern stammen. Ich habe wieder zahlreiche Archive und Bibliotheken durchforstet um Daten, Fakten aber auch neue wissenschaftliche Erkenntnisse zusammen zu tragen. Dieser 4. Band ist nun nicht, wie angekündigt, der letzte: es folgt ein 5. Band, an dem ich schon arbeite. Möglich machen dies vor allem die elektronischen Medien, mit ihrer gewaltigen Informationsfülle. Auch in diesen Band habe ich wieder zahlreiche Burgen und Schlösser aufgenommen, die nicht unmittelbar der Harzregion zugeordnet werden können, mit dieser aber geschichtlich eng verflochten sind. Wer mehr über die Herren dieser Burgen und Schlösser - über die Adelsgeschlechter der Harzregion - wissen möchte, dem empfehle ich meine „Harz-Geschichte“ Band 2 und Band 3. In diesen Büchern setze ich mich mit den geschichtlichen Persönlichkeiten und den entsprechenden Ereignissen in der Harzregion des Früh-, Hoch- und Spätmittelalters auseinander. Dabei spielen natürlich auch die Befestigungsanlagen immer eine Rolle. Ich wünsche Ihnen wieder viel Freude beim Lesen; vielleicht auch beim Erkunden dieser faszinierenden Bauwerke aus längst vergangener Zeit, die uns auch heute noch so viele Rätsel aufgeben.

Gebundene Ausgabe:    
 
Taschenbuch:     
 
Gebundene Ausgabe: 180 Seiten, 1 farbige Übersichtskarte, 89 schwarz/weiss Abbildungen
 Preis: 26,99 €
Taschenbuch: 136 Seiten, 1 farbige Übersichtskarte, ,86 schwarz/weiss Abbildungen
Preis: 14,99 €

Tage zwischen Hoffnung und Angst: Der 17. Juni 1953 im Kreis Wernigerode [Gebundene Ausgabe]
Konrad Breitenborn (Herausgeber, Autor) 

Gebundene Ausgabe: 424 Seiten
Verlag: Stekovics; Auflage: 1 (19. Juni 2013)
Sprache: Deutsch

Spitzbart, Bauch und Brille sind nicht des Volkes Wille! Diese Parole des 17.Juni1953 wurde vor sechzig Jahren von den Demonstranten nicht nur in Berlin, Magdeburg und Halle gerufen. Gemeint waren Walter Ulbricht, Wilhelm Pieck und Otto Grotewohl. In rund 700 Orten der DDR forderten damals Hunderttausende keineswegs nur niedrigere Arbeitsnormen, sondern meist an erster Stelle den Rücktritt der Regierung sowie freie und geheime Wahlen in ganz Deutschland. Am 18. und 19. Juni 1953 streikten auch im Kreis Wernigerode über 7300 Beschäftigte in mehr als zwanzig Betrieben. Nur mit Hilfe sowjetischer Panzer gelang es dem SED-Regime, den von ihr zum faschistischen Putschversuch umgedeuteten Volksaufstand niederzuwerfen. Als Tag der Deutschen Einheit war der 17. Juni in der Bundesrepublik Deutschland dann bis 1990 ein gesetzlicher Feiertag.
Doch wer waren die Personen, die in Streikleitungen wirkten, Resolutionen verfassten und öffentlich gegen die Allmacht von Partei und Staat auftraten? Wofür setzten sie sich ein? Wie verlief das weitere Schicksal all jener Männer und Frauen, die aufgrund dieses Engagements zu DDR-Zeiten ohnehin als potentielle Staatsfeinde galten? Bis heute hat der Juni-Aufstand kein Gesicht, und auch in der kollektiven Erinnerung ist er in der Regel wenn überhaupt nur als ein mehr oder weniger marginales Ereignis ostdeutscher Regionalgeschichte präsent.
Konrad Breitenborn hat in den vergangenen zehn Jahren Ursachen, Verlauf und Folgen der Juni-Erhebung am Beispiel des Kreises Wernigerode erforscht und noch mit etwa neunzig Zeitzeugen sprechen können, aber vor allem auch SED-Akten, Archivalien des DDR-Staatssicherheitsdienstes und private Unterlagen ausgewertet. Mit seinem Buch setzt er den am Volksaufstand beteiligten Männern und Frauen sechzig Jahre später ein würdiges und zugleich anschauliches Denkmal.


Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 3 Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 3
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun (Autor) 

Kurzbeschreibung:
Auch Band 3 unseres beliebten Burgenführers für die Harzregion schließt sich nahtlos an Band 1 und 2 an. In diesem Band werden Ihnen 46 Burgen und Schlösser vorgestellt, die Bestandteil der Geschichte der Harzregion sind. Wieder werden die textlichen Ausführungen von Bernd Sternal ergänzt durch Rekonstruktionszeichnungen von Wolfgang Braun sowie Grundrissen und Zeichnungen von Lisa Berg. Erneut haben wir für Sie auch seltene alte Stiche aus den Archiven ausgegraben und als attraktive Ergänzung eingefügt.
In diesem 3.Band sowie auch in dem noch folgenden 4. Band, haben wir nun auch Burgen und Schlösser aufgenommen, die nicht direkt der Harzregion zugerechnet werden können, die aber geschichtlich eng mit der Harzregion verwurzelt sind. Denn wer geschichtliche Zusammenhänge verstehen will, muss mitunter über den eigenen Tellerrand hinausblicken, zumal viele dieser alten Burgen und Schlösser von nicht unwesentlicher Bedeutung für die Entwicklung des gesamten mitteldeutschen Raumes waren. Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre und noch mehr beim Erkunden dieser Bauwerke aus alter Zeit.

Gebundene Ausgabe:
 
Taschenbuch:
 
oder Gebundene Ausgabe: 172 Seiten, 25 Rekonstruktionszeichnungen, 35 Grundrisszeichnungen, 9 Stiche, 5 Abbildungen, 1 Übersichtskarte
oder Taschenbuch: 136 Seiten, 25 Rekonstruktionszeichnungen, 35 Grundrisszeichnungen, 4 Abbildungen, 1 Übersichtskarte
oder E-Book zum Herunterladen

Die Harz - Geschichte 2 HC: Band 2 - Früh- und Hochmittelalter
Bernd Sternal (Autor), Lisa Berg (Autor)

Gebundene Ausgabe: 172 Seiten, 11 Karten, 7 Abb. sw, 15 Abb. farbig
Verlag: Books on Demand (Juni 2012)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung: In meinem ersten Band der Harz-Geschichte habe ich über einen unvorstellbar langen Zeitraum berichtet – etwa 500 Millionen Jahre. Von diesem Zeitraum sind außer einigen wenigen Aufzeichnungen der Römer keine schriftlichen Informationen aus unserer Region überliefert.
In dem geschichtlichen Zeitabschnitt, der in diesem zweiten Band behandelt wird, nehmen die schriftlichen Quellen langsam zu. Zuerst, im Frühmittelalter, stammen sie noch von den merowingischen Franken. Seit der Übertragung der Königswürde auf die liudolfingischen Sachsen nahm dann die Quellendichte bis zum ausgehenden Hochmittelalter auch für unsere Harzregion stetig zu, allerdings ist sie noch so gering, dass viele Datierungen schwerfallen.
Das Mittelalter in der Harzregion ist auch die Zeit der ottonischen und salischen Könige und Kaiser. Es ist die Zeit, in der die Harzregion das Zentrum des jungen Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation war und es ist auch die Zeit, als der Bergbau sich zum prägenden Wirtschaftsfaktor der Region zu entwickeln begann. Um dem „Königstross“ den gebührlichen Komfort zu schaffen und den ungarischen und slawischen Feinden gebührend entgegentreten zu können, wurden zahlreiche Königspfalzen, Jagdhöfe und Reichsburgen erbaut. Erstmalig wurden diese Befestigungsanlagen aus Stein errichtet, was auch auf die Gotteshäuser zutrifft. Die königlichen Verwaltungsbeamten begannen das ihnen übertragene Lehen als Erbe zu betrachten und an ihre Nachkommen weiterzugeben. Diese Ritter, Grafen und Herzöge eigneten sich zunehmend Königsgut an, trugen so zu einer Zersplitterung und vor allem zu einem enormen Machtverlust des Königshauses bei.
Über die Personen, Ereignisse und gesellschaftspolitischen Entwicklungen dieser Zeit des Mittelalters, bis zum Beginn des Spätmittelalters um das Jahr 1250, wird in diesem Buch berichtet.
Und es wird schon fleißig am dritten Band gearbeitet, welcher das Spätmittelalter behandelt und auf Grund der erheblich höheren Quellendichte viel mehr Fakten und Daten liefern wird.

Gebundene Ausgabe: 
 
Taschenbuch:  
 
oder Gebundene Ausgabe: 172 Seiten, 11 Karten, 7 Abb. sw, 15 Abb. farbig,  Preis: 29,99 €
oder Taschenbuch: 156 Seiten, 11 Karten sw, 22 Abb. sw, Preis: 16,99 €

In jenen Jahren von Dietrich Wilde, Band 2 In jenen Jahren, Band 2
von Dietrich Wilde, Götz Wilde, Bernd Sternal & Ulrich Herrmann

Verlag: Books on Demand;

Kurzbeschreibung:
Dietrich Wilde ist 1909 in Bad Suderode/Harz als ältester Sohn des langjährigen Arztes Dr. Carl Wilde und seiner Ehefrau und Hebamme Lucie Wilde geboren, besuchte das Gymnasium in Quedlinburg und studierte nach dem Abitur 1927 Jura in Berlin, wo er der Burschenschaft Frankonia beitrat, später in Freiburg und Göttingen. Von 1935 bis 1945 wirkte er als parteifreier Anwalt in eigener Kanzlei in Berlin und betätigte sich überwiegend als Strafverteidiger. Diese Zeit wird in seinem Erstling „Tödlicher Alltag, Strafverteidiger im Dritten Reich“ (erschienen im Verlag SEVERIN und SIEDLER, Berlin, Neuauflage in Vorbereitung) eindrucksvoll beschrieben. Über die Zeit nach 1945 in Bad Suderode und Gernrode wird in diesem Buch berichtet. Zunächst als Bürgermeister in Gernrode unter amerikanischer, danach unter russischer Besatzung, später als Richter in Magdeburg und Halle – Zeiten der Vergewaltigungen und Verbrüderungen, des Wiederaufbaus, rücksichtsloser Demontage und großherziger Geschenke, Zeiten sowjetischer Härte und russischer Seele! Tragödien und Komödien im besiegten Deutschland. Im Februar 1948 flüchtete D.W. in den Westen und war nach seiner Wiederwahl 24 Jahre lang bis 1972 als Stadtdirektor in Peine bei Hannover tätig, leitete über Jahre den Niedersächsischen Städtebund und war zugleich Vizepräsident des Deutschen Städtetages. Für seine kommunalpolitischen Verdienste erhielt er den niedersächsischen Verdienstorden und 1982 das große Bundesverdienstkreuz. Er starb 1986 nach kurzer schwerer Krankheit und wurde an der Stätte seines Wirkens in Peine begraben. -- Seine Ehefrau starb 95-jährig 2009 in Peine, wo die jüngste in Quedlinburg geborene Tochter Roswitha (67) heute lebt. Sein Sohn Götz (70) wurde Orthopäde in Berlin, war nach 14 Jahren in eigener Praxis dann bis zu seinem Ruhestand Klinikchef in Bad Gandersheim und lebt heute in Gauting bei München, in Nähe der in Taufkirchen lebenden ältesten Tochter Karla (72).

 
Taschenbuch: 152 Seiten, 17 schwarz/weiß Abbildungen

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 2 Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 2
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun (Autor) 

Kurzbeschreibung:
Band 2 unseres Burgenführers für die Harzregion schließt sich nahtlos an den erfolgreichen ersten Band an. Wieder werden ihnen 49 Burgen und Schlösser vorgestellt, die Bestandteil der Geschichte der Harzregion sind und wieder werden die textlichen Ausführungen von Bernd Sternal ergänzt durch Rekonstruktionszeichnungen von Wolfgang Braun und Grundrissen von Lisa Berg. Auch seltene alte Stiche haben wir wieder in den Archiven ausgegraben und als attraktive Ergänzung eingefügt. Wie schon zuvor versuchen wir erneut eine Brücke zu schlagen, zwischen fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen, gepaart mit einer kleinen Portion künstlerischer Fantasie, damit Sie eine bildhafte Vorstellung davon haben, wie diese monumentalen Bauten des Mittelalters einmal ausgesehen haben könnten. Wir hoffen, dass Ihnen auch dieser Band ein guter Begleiter bei der Erkundung dieser Altertümer sein wird, wie uns für den ersten Band mehrfach bekundet wurde.
 

Gebundene Ausgabe:  
 
Taschenbuch:  
 
oder Gebundene Ausgabe: 180 S., 1 Übersichtskarte, 56 Grundriss- & 40 Rekonstruktionszeichn., 22 Abb.
oder Taschenbuch: 132 Seiten, 1 Übersichtskarte, 40 Rekonstruktions-, 51 Grundrisszeichnungen
oder Kindle-Ausgabe (E-Book) zum Herunterladen

In jenen Jahren von Dietrich Wilde In jenen Jahren, Band 1
von Dietrich Wilde, Götz Wilde, Bernd Sternal & Ulrich Herrmann

Taschenbuch: 156 Seiten, 2 farbige Abbildungen, 10 schwarz/weiß Abbildungen 
Verlag: Books on Demand;

Kurzbeschreibung:
Dietrich Wilde ist 1909 in Bad Suderode/Harz als ältester Sohn des langjährigen Arztes Dr. Carl Wilde und seiner Ehefrau und Hebamme Lucie Wilde geboren, besuchte das Gymnasium in Quedlinburg und studierte nach dem Abitur 1927 Jura in Berlin, wo er der Burschenschaft Frankonia beitrat, später in Freiburg und Göttingen. Von 1935 bis 1945 wirkte er als parteifreier Anwalt in eigener Kanzlei in Berlin und betätigte sich überwiegend als Strafverteidiger. Diese Zeit wird in seinem Erstling „Tödlicher Alltag, Strafverteidiger im Dritten Reich“ (erschienen im Verlag SEVERIN und SIEDLER, Berlin, Neuauflage in Vorbereitung) eindrucksvoll beschrieben. Über die Zeit nach 1945 in Bad Suderode und Gernrode wird in diesem Buch berichtet. Zunächst als Bürgermeister in Gernrode unter amerikanischer, danach unter russischer Besatzung, später als Richter in Magdeburg und Halle – Zeiten der Vergewaltigungen und Verbrüderungen, des Wiederaufbaus, rücksichtsloser Demontage und großherziger Geschenke, Zeiten sowjetischer Härte und russischer Seele! Tragödien und Komödien im besiegten Deutschland. Im Februar 1948 flüchtete D.W. in den Westen und war nach seiner Wiederwahl 24 Jahre lang bis 1972 als Stadtdirektor in Peine bei Hannover tätig, leitete über Jahre den Niedersächsischen Städtebund und war zugleich Vizepräsident des Deutschen Städtetages. Für seine kommunalpolitischen Verdienste erhielt er den niedersächsischen Verdienstorden und 1982 das große Bundesverdienstkreuz. Er starb 1986 nach kurzer schwerer Krankheit und wurde an der Stätte seines Wirkens in Peine begraben. -- Seine Ehefrau starb 95-jährig 2009 in Peine, wo die jüngste in Quedlinburg geborene Tochter Roswitha (67) heute lebt. Sein Sohn Götz (70) wurde Orthopäde in Berlin, war nach 14 Jahren in eigener Praxis dann bis zu seinem Ruhestand Klinikchef in Bad Gandersheim und lebt heute in Gauting bei München, in Nähe der in Taufkirchen lebenden ältesten Tochter Karla (72).


Der Harz - ein Stück Geschichte Mitteleuropas: Band 1 Von seiner Entstehung bis zur Zeit der Völkerwanderungen  - Sternal Media Die Harz - Geschichte: Band 1 Von seiner Entstehung bis zur Zeit der Völkerwanderungen ( Gebundene Ausgabe)
von Bernd Sternal (Autor)

Gebundene Ausgabe: 152 Seiten, 25 Abbildungen farbig, 34 Abbildungen schwarz/weiß
Verlag: Books on Demand;

Kurzbeschreibung: Der Harz als nördlichstes deutsches Mittelgebirge war zu allen Zeiten eine Kulturscheide. Daraus entwickelt hat sich eine einzigartige Kulturlandschaft, eine Symbiose aus verschiedensten Landschaftsformen und Vegetationsstufen, einhergehend mit den unterschiedlichsten menschlichen Siedlungsstrukturen. Dieses Mittelgebirge, mit seinen Vorlanden, in all den Facetten seine Entwicklung vorzustellen, ist Anliegen dieses Buches. Ohne „Political Correctness“, aber mit vielen wissenschaftlichen Fakten, hoffentlich ohne Langeweile, aber auch im Widerstreit zu teilweise vorherrschenden Lehrmeinungen, soll dieses Buch informieren und Lust auf mehr wecken. Ich habe bewusst versucht auf zu viel Theorie zu verzichteten, dafür aber ein Vielzahl von Illustrationen und Grafiken eingefügt. Worauf ich nicht verzichten wollte, sind all die Sagen, Mythen und Legenden, die den Harz prägen und deren Substanz zum Teil wissenschaftlich noch nicht zu fassen ist. Aber gerade das ist wohl das Besondere und Liebenswerte an der Harzregion, neben seinen traditionsbewussten aber auch modernen Menschen. Ich hoffe mit meiner Lektüre Ihre Lust auf den Harz geweckt zu haben und auch auf den Band 2.

Gebundene Ausgabe: 
 
Taschenbuch:
 
oder Gebundene Ausgabe: 156 Seiten, 25 Abbildungen farbig, 34 Abbildungen schwarz/weiß, Preis: 28,50 €
oder Taschenbuch: 144 Seiten, 59 Abb. s/w, Preis: 16,99 €

Burgen und Schlösser der Harzregion Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 1
Bernd Sternal (Autor), Lisa Berg (Autor), Wolfgang Braun (Autor) 

Kurzbeschreibung:
In den einschlägigen Touristenführern und Bildbänden über den Harz, finden wir immer die selben Burgen und Schlösser, die als Wahrzeichen und Ausflugsattraktion vorgestellt werden. Aber der Harz hat sehr viel mehr, dieser faszinierenden, mittelalterlichen Altertümer, die in keinem Reiseführer vorkommen. Es sind die zahlreichen Ruinen der Harzer Burgen und Schlösser, von deren Aussehen wir kaum eine Vorstellung haben. Das Autorenteam hat lange gearbeitet und nun liegt das Resultat als Buch vor. Es vermittelt ihnen in einzigartiger Weise, wie diese legendären, von Mystik umwehten Relikte einer längst vergangenen Zeit, einmal ausgesehen haben könnten. Mittels detaillierter Rekonstruktions- und Grundrisszeichnungen sowie historischer Zeichnungen und Stiche und umfassenden geschichtlichen Fakten, können sie sich ein Bild von der Harzregion im Mittelalter machen.
 

Gebundene Ausgabe: 192 Seiten, 125 Abbildungen, 1 Übersichtskarte
Taschenbuch: 140 Seiten, 100 Abbildungen, 1 Übersichtskarte

geleugnet - geachtet - geehrt: Oberst Gustav Petri, Retter von Wernigerode [Broschiert]
Peter Lehmann (Autor)

Broschiert: 320 Seiten
Verlag: Lukas Vlg Fuer Kunst Und; Auflage: 1 (August 2013)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung: Wie aus seinem erst jüngst wiederentdeckten Tagebuch der Kriegsjahre 1939–45 hervorgeht, stand der Kaufmann und Wehrmachtsoffizier Gustav Petri (1888–1945) dem nationalsozialistischen Regime in klarer Abneigung gegenüber und unterhielt lose Beziehungen zum militärischen Widerstand. Nach Einsätzen in Russland und Frankreich wurde ihm in den letzten Kriegstagen befohlen, die Stadt Wernigerode gegen die Amerikaner zu verteidigen. Militärische Einsicht und humanistische Verantwortung veranlassten ihn jedoch, den Befehl zu verweigern, was ihm den Tod, den Wernigerödern das Leben und den Erhalt ihrer Stadt einbrachte. Das Buch von Peter Lehmann widmet sich zunächst dem Werdegang und der Persönlichkeit von Gustav Petri. In einem zweiten Teil werden die für Petri und Wernigerode fünf entscheidenden Tage im April 1945 nachgezeichnet. Der dritte Teil schließlich befasst sich mit der Wirkungsgeschichte der Befehlsverweigerung. Nach der Erschießung wurde Petri an einem bis heute unbekannten Ort in den Harzbergen vergraben. In den Zeiten des Kalten Kriegs wurden Tat und Tod des »Retters von Wernigerode« aus politischen Gründen geleugnet, ein Gedenkkreuz entfernt, Forschungen abgebrochen. In der Bundesrepublik gelang die Wiedergutmachung 1956 nur mit Mühe. In Wernigerode wurde seiner erst nach 1989 am »Wohltäterbrunnen« gedacht und eine Straße nach ihm benannt. Wichtige Dokumente, Zeitzeugenberichte und Fotos ergänzen die Darstellung. Eine beigefügte CD enthält das vollständige Tagebuch von Gustav Petri aus den Jahren 1939 bis 1945.


Der Harzer Eisenkunstguss im 19. Jahrhundert [Broschiert]
Christian Juranek (Herausgeber), Wilhelm Marbach (Herausgeber)

Broschiert: 250 Seiten
Verlag: Lukas Verlag; Auflage: 1., Aufl. (August 2013)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung: Das 19. Jahrhundert wird oft als das Jahrhundert des Eisens bezeichnet. Die Bedeutung dieses Materials äußerte sich nicht nur in der Ingenieurskunst, die in den großen Bahnhöfen oder dem gusseisernen Dachstuhl des zu Ende gebauten Kölner Doms großartige Resultate zeigte, sondern auch politisch in Bismarcks Blut-und-Eisen-Diktum als Voraussetzung für die Reichseinigung. Mit dem von Schinkel gestalteten Eisernen Kreuz wurde das Metall zu einem geradezu patriotischen Symbol stilisiert. Nebenher eroberte es in Form verschiedenster Gebrauchsgegenstände angefangen vom Briefbeschwerer über den patriotischen Teller bis hin zu Abgüssen antiker Plastiken sämtliche Lebensbereiche der Menschen. Bisher stand meist der preußische Kunstguss im Fokus, wenn es um die künstlerische Verarbeitung von Eisen ging. Mit diesem Band soll darauf hingewiesen werden, dass der Harz seinerzeit eines der wichtigsten Zentren des Eisenkunstgusses in Deutschland war.


Lost Places Harz: Bild-Text-Band [Gebundene Ausgabe]
Marc Mielzarjewicz (Fotograf)

Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
Verlag: Mitteldeutscher Verlag; Auflage: 1 (28. März 2013)
Sprache: Deutsch  

Kurzbeschreibung: Erneut begibt sich Marc Mielzarjewicz auf die Spur verlassener und verfallener Gebäude, diesmal quer durch den Harz jenseits der Touristenströme. Heilstätten, Sanatorien, Industrieanlagen, verfallene Schlösser und Bahnhöfe, Eisenhütten und Ferienheime geraten dabei in seinen unverwechselbaren Fokus. Wie schon in den Bänden zuvor entdeckt der Fotograf die reizvollen Details fernab der Totale. Sein einzigartiges Spiel mit Licht, Schatten und Formen sowie sein archäologischer Blick machen auch diesen fünften Band zu einem außergewöhnlichen Betrachtungserlebnis. In prägnanten Texten stellt Sabine Ullrich die fotografierten Objekte vor.


Die Bronzezeit im nördlichen Harzvorland: Eine bronze- und früheisenzeitliche Befestigung nördlich des Harzes und ihr Umfeld [Gebundene Ausgabe]
K. -H. Willroth (Herausgeber)

Gebundene Ausgabe: 220 Seiten
Verlag: Wachholtz Verlag Gmbh; Auflage: 1., Aufl. (2013)
Sprache: Deutsch

Karl-Heinz Willroth ist Professor am Seminar für Ur- und Frühgeschichte der Universität Göttingen, dem er auch als Direktor vorsteht. Sein Forschungsschwerpunkt ist die mitteleuropäische Bronzezeit. Er ist Mitglied des DFG-geförderten Graduiertenkollegs 1024 „Interdisziplinäre Umweltgeschichte. Naturale Umwelt und gesellschaftliches Handeln in Mitteleuropa“ und Mitherausgeber der Prähistorischen Zeitschrift. 2011 erhielt er den Bordesholmer Universitätspreis der CAU Kiel.


Der Kampf um den Harz April 1945: Der Vorstoß des VII. US Corps durch das nördliche Eichsfeld, den West, Süd- und Ostharz und die Goldene Aue zur ... Kriegsende in Thüringen 1945, Band 6
Jürgen Möller (Autor)

Gebundene Ausgabe: 250 Seiten
Verlag: Rockstuhl Verlag; Auflage: 1., Auflage (November 2011)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung: Von Jürgen Möller, Festeinband, ca. 250 Seiten mit über 50 Abbildungen. 1. Auflage Ende 2011. Das Buch erscheint als zweiter Band der mehrteiligen Dokumentationsreihe zur amerikanischen Besetzung Thüringens im Jahr 1945. Es schließt sich inhaltlich an das Buch „Der Kampf um Nordthüringen im April 1945“ an und beschäftigt sich mit dem Weg des VII. US Corps der 1st US Army durch Mitteldeutschland. Das Buch schildert neben der allgemeinen militärischen Lageentwicklung in Mitteldeutschland Ende März/Anfang April 1945 chronologisch den Vormarsch des VII. US Corps der 1st US Army nach dem Abschluss der Einkesselung des Ruhrgebietes durch das nördliche Eichsfeld und den Westharz auf Nordhausen, die Befreiung des Konzentrationslagers Dora-Mittelbau, den weiteren Vorstoß durch den Süd- und Ostharz und die Goldene Aue zur Saale im Raum Halle – Wolfen - Bitterfeld und weiter bis zur alliierten Haltelinie an der Elbe. Ergänzt wird die Darstellung durch einen Abriss der Kampfhandlungen im Harz bis zur Zerschlagung des Harzkessels unter Einbeziehung der Operationen der 9th US Army im Nordharz und eine Kurzbetrachtung des Vormarsches des V. US Corps an der Südflanke des VII. US Corps.


Katalog zur Ausstellung im Bonhöffer Haus in Friedrichsbrunn Die Familie Bonhoeffer und Friedrichsbrunn
von Dieter Zehnpfund

Preis: 10,00 Euro (163 Seiten, ISBN 978-3-00-024208-3)

Auszug aus dem Vorwort:
"Liebe Leser,
die Ausstellung "Die Familie Bonhoeffer und Friedrichsbrunn" soll dazu beitragen, den Lebensstil, die soziale Stellung, die Wertvorstellungen und die Ansichten einer preußisch-liberalen Bürgerfamilie deutlicher zu machen, deren Name, vor allem wegen der Persönlichkeit Dietrich Bonhoeffers, in der ganzen Welt einen guten Klang hat. Die hier gezeigte Zusammenstellung von Bildern und Texten ist vor allem den Einflüssen, Wirkungen und Reflektionen unseres Heimatortes Friedrichsbrunn auf die Familie Bonhoeffer und ihren Verwandten gewidmet. ..."
Dieter Zehnpfund /Ortschronist

Bestellungen möglich über:
Rosemarie Zehnpfund
Waldstraße 8, 06507 Friedrichsbrunn
oder Email: gabriela-1962@hotmail.de
oder Telefon: 039 487 - 749 161


Schätze lebendiger Vergangenheit Teil 2: Harz: Kulturreiseführer mit einem Briefroman aus dem Zeitalter der Aufklärung (Broschiert)
von Jürgen Westphal (Autor)    

Kurzbeschreibung
Die Kulturreiseführer »Schätze lebendiger Vergangenheit« sind Lesebücher und Reiseführer für alle, die den Spuren der Aufklärung durch Sachsen-Anhalt folgen wollen. Sie erzählen in fiktiven historischen Briefen einer jungen Frau aus damaliger Sicht von bedeutenden kulturellen Orten und stellen heutige touristische Ziele vor. Über wichtige Sehenswürdigkeiten mit Adressen, Telefonnummern, Homepages und Öffnungszeiten wird in der Rubrik »Tipps zur Erkundung der Region« informiert.
 
Broschiert: 183 Seiten
Verlag: Mitteldeutscher Verlag; Auflage: 1. Auflage. (Februar 2010)
Sprache: Deutsch
Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,2 x 0,4 cm


Geschichte des Harzes von Barbara Ehrt

Eine kleine Geschichte des Harzes
von Barbara Ehrt

Die Autorin unternimmt einen kühnen historischen Streifzug durch die allgemeine Harzgeschichte. Die Lebenswelten des knorrigen Bergvolkes werden beleuchtet und bis in die heutige Zeit sowohl kritisch als auch wohlwollend betrachtet. Der Harz war immer ein zerteiltes Gebirge mit vielen unterschiedlichen Verwaltungsformen, dies hat verhindert, dass die Bewohner eine einheitliche Identität entwickeln konnten. Der Harz hat, wie auch die Stadt Berlin, sehr unter der Teilung durch die Mauer zu leiden gehabt und bis heute ist der Harz kein "einig Vaterland".

Für die Altersgruppen zwischen 10 und 100 Jahren steht das Büchlein ab sofort jedem Harz-Fan als Begleitlektüre zum Harzurlaub oder zur Vertiefung der Geschichtskenntnisse zur Verfügung!

Hier können Sie das Buch bestellen!

Broschüre: 20 Seiten
Verlag:
Papierfliger Verlag GmbH, Clausthal-Zellerfeld (2009)
Sprache:
Deutsch


Der Harz - Natur · Geschichte · Kultur: Eine Bilderreise (Gebundene Ausgabe)
von Birgit Czyppull (Autor), Sigurd Elert (Fotograf)    

Kurzbeschreibung
Mythen und Sagen vor allem die von Goethe literarisch verewigte Walpurgisnacht mit dem Hexenritt zum Brocken haben den Harz eine geheimnisvolle Aura verliehen. Doch genauso spannend wie die unheimlichen Geschichten ist die wirkliche Geschichte dieses unwirtlichen Mittelgebirges: Schon in der Frühgeschichte sind Menschen auf die reichen Bodenschätze im Harz gestoßen. Im Mittelalter erreichte die Förderung von Silber, Eisen und anderen Metallen seinen ersten Höhepunkt. Das Heilige Römische Reich deutscher Nation schöpfte seinen Reichtum aus diesen Quellen. Von dieser Verknüpfung zwischen Herrschafts- und Technikgeschichte zeugen noch heute prachtvolle Kirchen, Pfalzen und Burgen sowie zahlreiche Bergwerksanlagen. Die brillanten Fotos von Sigurd Elert zeigen die Kulturdenkmäler und Naturlandschaften des Harzes in all ihrer Schönheit.

  • Gebundene Ausgabe: 143 Seiten
    Verlag:
    Mitzkat; Auflage: 1 (März 2007)
    Sprache:
    Deutsch
    Größe und/oder Gewicht:
    28,6 x 21,5 x 1,8 cm


Hahndorfer Chronik Hahndorfer Geschichten & Geschichte: Band 1 (Broschiert)
von Wolfgang Janz (Autor), Bernd Sternal (Autor)
Broschiert:
212 Seiten

Kundenrezensionen: Der Hahndorfer Autor, Wolfgang Janz, hat mit viel Fleiß und Liebe zum Detail, eine Menge an historischen und aktuellen Daten und Fakten sowie viele kleine, wissenswerte Geschichten von und über Hahndorf sowie der Region Goslar, gesammelt und aufgeschrieben. Angefangen von der Bedeutung des Wortteils "Hahn" im Ortsnamen dieses Goslarer Stadtteils, über eine Abhandlung der gewesenen und noch existierenden Vereine Hahndorfs, über einen ganz besonderen Baum in der Nähe des Ortes bis hin zu einem akribisch geführten Kalendarium. Ein Buch, das in keinem Hahndorfer Bücherregal fehlen sollte, aber sicher auch für alle Goslarer viel interessantes birgt.


Wackersteine, Wald und Wüste - unterwegs im Harz
Hartmut Knappe (Autor)  

Broschiert: 189 Seiten
Verlag: Pfeil; Auflage: 1 (20. Januar 2011)
Sprache: Deutsch  

Kurzbeschreibung
Dort, wo Norddeutschland aufhört und Mitteldeutschland beginnt, erhebt sich der Harz. Die Insel aus Berg und Wald ist beliebt. Sie lädt ein zum Wandern oder Radfahren und hat als Kernland deutscher Kaiser für Geschichtsinteressierte einiges zu bieten. Gleich zweimal gibt es hier Sehenswürdigkeiten, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Wie aber sieht es aus mit Ferien am Palmenstrand Sonne, Süden, Segeln? Bitteschön, auch das ist kein Problem am Fuße des Brockens. Allerdings mit einer gewissen Einschränkung: nicht heutzutage, sondern ziemlich lange vor unserer Zeit wären solche Angebote durchaus ernst gemeint. Als einst die Nordsee eine Südsee war und den Harz umspülte, gab es hier so manche Traumlandschaft mit Stränden wie am Mittelmeer, aber auch den Wüstenhauch im Hinterland. Ist das alles für immer vorbei?
Vielleicht hat der Harz auf diese Frage längst gewartet und deshalb frühzeitig ein Tagebuch angelegt. Beim ersten Blick ist die in Stein verfasste Aufzeichnung noch unverständlich. Aber mit etwas Phantasie und kriminalistischem Gespür gelangt man bald hinter ihr Geheimnis. Korallenskelette oder Haifischzähne sind die Schriftzeichen vormaliger Meeresfluten, rostrote Felsen künden von heißer Wüstenzeit, versteinerte Palmenblätter kannten regenreiches Tropenklima. Darüber hinaus wissen die fossilen Dokumente noch Erstaunliches von den Weltreisen des Brockens zu berichten. Als Teil eines uralten Kontinents pflegte er enge Beziehungen zu Afrika und war Amerika sehr verbunden.
Einige Seiten des versteinerten Tagebuchs sind in erstaunlich gutem Zustand. Von anderen dagegen blieb nur ein verwitterter Rest. Vor gut 360 Millionen Jahren wurden die ersten Notizen über den Wald angelegt, in Fortsetzungen bis heute. Wohl nirgendwo sonst auf der Erde konnten die Überbleibsel urzeitlicher Pflanzenwelt und anderer Klimazeugen in so einer Fülle überdauern wie im vergleichsweise kleinen Harzgebiet. Durch die Erosion und den Einsatz von Hacke, Bagger und Sprengstoff gelangten sie wieder ans Tageslicht.
Klebstoff aus allerlei Mineralien hat die Aufzeichnungen säuberlich eingebunden. So ist ein Dokument von beachtlichem Gewicht entstanden. Leider scheitert seine Ausleihe an der räumlichen Fülle. Doch Tagebuch und Lesesaal sind groß genug. Man kann darin herumfahren im Harz und in seinem Vorland.
Auch wenn die Wege einmal etwas länger werden zurück geht es auch ohne Landkarte und Navigationsgerät. Stets bietet sich der Brocken als Orientierungshilfe an. Dafür bekommt er in jedem der zehn folgenden Kapitel Gelegenheit zur Berichterstattung, ebenso wie Waldgeschichte und Gesteinsbildung. Schließlich zeigt der Blick über den regionalen Tellerrand, dass sich der Harz bisher gut in der Welt zurechtgefunden hat. Er lädt zum Besuch ein, und wer dabei noch sucht, der kann auch finden. 


Die Ärztin aus Quedlinburg. Das Leben der Dorothea Christiane von Erxleben
von Emmy Kraetke-Rumpf

Broschiert - 175 Seiten


Literarische Harzreisen (Gebundene Ausgabe)
von Cord-Friedrich Berghahn (Autor), Herbert Blume (Autor), Gabriele Henkel (Autor)

Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
Verlag: Verlag für Regionalgeschichte; Auflage: 1 (1. Dezember 2007)
Sprache: Deutsch, Englisch

Über das Produkt
Das zeitliche Spektrum reicht vom bis zum 20. Jahrhundert, das thematische von Harzreisen der Aufklärung und Romantik bis zur Wahrnehmung des Tourismus und des Bergbaus. Der Harz wird als literarischer Imaginationsraum, als literaturgeschichtliche Topographie und als realgeschichtlicher Ort erschlossen. Diese Herangehensweise antwortet auf die bislang dominierende literaturwissenschaftliche Erforschung des Harzes, die unter autor- und werkbezogenen Aspekten stattfand. Ihr gegenüber wird hier erstmals versucht, aus der Vielzahl isolierter Positionen einen integrativen Blick auf das literarische Phänomen Harz zu gewinnen.


Wege der Jakobspilger, Bd. 1 - Magdeburger Börde, Harz, Solling, Sauerland, Rheinland (Broschiert)
von Walter Töpner (Autor)

Seit dem 12. Jahrhundert war die Kunde von der Wiederentdeckung des Jakobsgrabes im nordspanischen Santiago de Compstela auch in die entlegendsten Winkel Osteuropas vorgedrungen. An den Ufern der Elbe bei alten Hansestadt Magdeburg strandeten die Jakobspilger aus dem Baltikum, Schweden, Danzig und Polen und sammelten sich neu. Ein langer Weg lag noch vor ihnen, der sie quer durch Deutschland, Frankreich und Spanien zum Grabe des heiligen Apostels Jakobus führen sollte. Es war ein Weg bis ans damalige Ende der Welt, voller Abenteuer aber auch voller Ungewissheiten und Gefahren für Leib und Leben. Sind auch viele Spuren der Pilger aus früheren Zeiten längst verweht, die Wege, die sie gegangen sind, und die Erinnerungen daran gibt es noch. Walter Töpner hat ihnen nachgespürt und die Wegstationen, Klöster, Herbergen und Heiligtümer der Jakobspilger aufgedeckt. Mit diesem Buch schlägt er ein neues Kapitel in der Erforschung und Begehung von Jakobswegen in Deutschland auf. Die Verbindung Mitteldeutschlands und Osteuropas mit diesem alten Pilgerweg gewinnt vor dem Hintergrund der deutschen Einheit und der Vereinigung Europas eine neue geschichtliche Dimension.


Sprengstoff im Harz
von Jani Pietsch

Taschenbuch - 248 Seiten

Kurzbeschreibung: Dieses Buch wurde für diejenigen Menschen geschrieben, die vor mehr als fünfzig Jahren als Zwangsarbeiterinnen oder Zwangsarbeiter oder als deren Kinder in Clausthal-Zellerfeld waren und die dort starben. Der Tod kam auf verschiedenen Wegen, jedoch immer mit Zwang und Gewalt: Tod durch Erschießen, Tod durch Verhungern, Tod durch Vergiften, Tod durch Explosion, Tod durch Kälte, Tod durch Nässe, Tod durch Verschütten... Mehr dazu


Zeitzeugen. Der Harz im April 1945

Book on Demand - 268 Seiten

Rezensionen: Der Autor über sein Buch - Ein spannender Zeitzeugenbericht - Diese Dokumentation greift auf Erlebnisberichte von mehreren hundert Zeitzeugen und deren Angehörigen zurück. Die Erlebnisberichte wurden so ausgewählt, dass möglichst verschiedenartige Eindrücke die letzten Kriegstage deutlich werden lassen. Bewusst haben wir bei der Stofffülle und in Ermangelung persönlicher Aufzeichnungen von dem Schreiben einer Kriegsgeschichte im klassischen Sinn Abstand genommen. Uns kam es vor allem darauf an, die Zusammenhänge und die Beweggründe für Entschlüsse und Handlungen so zu schildern, wie sie Zeitzeugen zur Geschehenszeit gesehen haben. Mehr dazu


Grube Büchenberg: Eiserner Schatz im Harz [Gebundene Ausgabe]
Wolfgang Schilling

Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
Verlag: Grafisches Centrum Cuno (Mai 2013)
Sprache: Deutsch 

Weit über 100 Mitstreiter haben an diesem opulenten Werk mitgearbeitet.
17 Autoren, als Experten oder mit einer intensiven Verbindung zum Büchenberg, sind in die Tiefe des Stoffs eingedrungen. Über- und untertage, damals und heute. Die Historie des Büchenberg-Bergbaus beleuchtet ein Buch, das seinesgleichen sucht. Über 500 Fotos aus allen Betriebsperioden, dazu Archäologie, Geologie, Minerale und Kunst. Der Büchenberg steckt voller sensationeller Entdeckungen, an denen die Leser nun teilhaben können. Historische Aufnahmen aus den modernen Hauptbetriebsperioden zwischen 1937 und 1970 sind ebenso zu sehen wie Einblicke in heute der Öffentlichkeit verschlossene Hohlräume, die als Industrieruine aus der unvollständigen Verwahrung der DDR ein einzigartiges Kapital für montanhistorisch Interessierte sind. Das Kapitel 1937-45 mit dem Thema Zwangsarbeit zeigt erstmals Zusammenhänge,
nennt Details einer unrühmlichen Periode- auch im Bergbau.

Fotos aus einer versunkenen Industriekultur - für kurze Zeit aus der Dunkelheit gerissen - geben grandiose Einblicke in den Eisenerzbergbau des Ostharzes vom Altbergbau bis zu modernen Abbaumethoden. Hier ist die exzellente Fotoarbeit von Annette Westermann hervorzuheben, der viele der außergewöhnliche Ablichtungen zu verdanken sind. In über 40 Befahrungen spürte sie den Büchenberg in seiner Vielfalt auf und zeigt Aufnahmen, die erstaunen lassen.
Der Bergbaulehrpfad und auch das barrierefrei gestaltete Besucherbergwerk werden ebenso thematisiert wie die
Bergbaufolgelandschaft im Bruchgebiet der Übertageanlagen. In den von Menschenhand über vier Jahrzehnte verschonten Bereichen haben sich seltene Tier- und Pflanzengemeinschaften angesiedelt, so dass dieses Areal vor kurzem unter Naturschutz gestellt worden ist.

Das mit 304 Seiten ausgestatte Werk gewährt für Kenner und Bergbauinteressierte ungeahnte Einblicke in das ehemals 40 km Streckenumfassende Grubengebäude und seine übertägigen Anlagen.

Wie Redaktionsleiter Wolfgang Schilling betonte, war es der Wille, eine Kombination von Bildband und Sachbuch zu schaffen, die beiden Genres gerecht wird. Deshalb die Größe des Buches, deshalb die Opulenz der Bilder und der Seiten.